An einem Mittwoch sind wir mit unserer Klasse in die Vogesenschule gegangen, um dort an einem Informatik-Wettbewerb teilzunehmen. Wir saßen zu zweit an einem Tisch und mussten viele Biber-Aufgaben lösen. Die Aufgaben fand ich lustig und interessant. (Kenneth)

Wir waren aufgeregt und wussten nicht, was auf uns zukommt. Es waren anspruchsvolle Aufgaben, über die man viel nachdenken musste. Herr Küchel (der Vater von Leander) hat uns die Aufgaben erklärt und die Passwörter gegeben. Herr Jock und Frau Handtmann waren auch da. (Milla)

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Wir, die Klasse 3b, haben den „Informatik-Biber“ gemacht. Am Anfang haben wir überlegt, ob wir zusammenarbeiten wollten oder nicht. Ich habe alleine gearbeitet. Danach haben wir mit Herrn Jock die Passwörter eingegeben, das Eingeben war nicht so leicht. An der Seite waren alle Aufgaben aufgelistet. Bei der ersten Aufgabe musste man z. B. mit so wenigen Münzen, wie es ging, 13 Euro legen. Es gab neun Aufgaben. Eine Woche später konnte man nachschauen, ob man alles richtig hat. Es hat sehr Spaß gemacht. (Leander)

Der Vater von Leander war bei uns zu Besuch. Er erklärte uns die Geräte und bei Aufgaben half er auch. (Lara)

Nachdem wir unser Passwort eigegeben hatten, ging es los! Ich arbeitete zusammen mit Saher. Manche der Aufgaben waren leicht und an anderen musste man richtig knobeln. Es hat richtig viel Spaß gemacht. (Hanna)

Auf dem iPad waren verschiedene Buttons, die konnte man anklicken, dann öffnete sich ein Rätselspiel. Das Spiel war für mich nicht schwer zu verstehen. (Berfin)

Es werden einem viele tolle Aufgaben gestellt. Meine Lieblingsaufgabe war „Aufräumroboter“. Da musste man einen Roboter durch eine Wiese mit Müll führen. Der Roboter hat immer nur das Stück Müll aufgehoben, was am nächsten liegt. Aber auch die Aufgabe, bei der man herausfinden sollte, welcher Biber den roten Lutscher bekommt, war toll. Was ich nicht verstanden habe, war der Zeichenroboter, und deswegen kann ich es euch auch nicht erklären. (Karlotta)

Wir haben gelernt, wie man ein iPad bedient. Wir haben auf dem iPad Rätsel gelöst. Auf dem iPad waren viele Spiele in einer App drauf. Ein Spiel hat mir besonders gut gefallen: Es ging um eine große Schwester, die einen kleinen Bruder hat. Da sollte man Fragen dazu beantworten, ob der Bruder in Begleitung der Schwester sein muss, z.B. ob der Bruder alleine ins Schwimmbad darf. (Ainara)

Ich habe alleine an einem tablet gearbeitet. Wir haben richtig im Internet gearbeitet. Ich konnte alle Aufgaben gut erledigen, bis auf eine Aufgabe. Die war sehr schwer zu lösen, denn das hatten wir noch nicht im Unterricht. Die Kinder, die schon fertig waren, durften auf dem tablet Mathespiele spielen. (Paul)

Es gab auch Kratzbilder, also man musste gucken, welches Bild über alle Farben geht, das war so ein Kringel, der ging über alle Farben drüber. Zum Schluss habe ich auf einer anderen Seite ein paar Mathespiele gemacht. (Vivien)

Es war toll und super, aber das war auch sehr, sehr anstrengend und das möchte ich nicht mehr machen. (Giulia)

Es gab viele Stationen. Eine war besonders schwer. Du musstest zu bestimmten Aufgaben Stempel machen. Es gab eine sehr leichte Aufgabe, da musstest du den Bibern die richtigen Lollis zuordnen. (Hannes)

Es war ganz schwer, aber auch ein bisschen leicht und ich habe mit Karlotta gearbeitet und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Meine Lieblingsaufgabe war, die Schneemannhüte in der richtigen Reihenfolge zu sortieren, aber am schwersten fand ich die mit den Diagrammen, weil das einfach ein bisschen zu kompliziert war. Außerdem sind Karlotta und ich auf den dritten Platz gekommen. Wir haben nicht viele Fehler, aber schon einige. (Nikta)

 

Ich fand den Informatik-Biber toll, weil es viele Aufgaben gab, die ich leicht fand. Mir hat die Aufgabe „Julias Turm“ gut gefallen. Es waren Logik-Aufgaben. Wir hatten 20 Minuten Zeit, sie zu lösen. Man hat Punkte für die richtigen Lösungen bekommen, dann wurden die Punkte zusammengezählt und man konnte nachgucken, welcher Platz man ist. (Daniel)

Wenn wir fertig waren, durften wir noch andere verschiedene Matheaufgaben machen wie z.B. Geometrie. Das war auch ziemlich cool! Nachdem die vorgegebene Zeit zu Ende ging, mussten alle, die noch nicht fertig mit den Aufgaben waren, trotzdem aufhören. Ein paar Wochen später bekamen wir die Ergebnisse des Wettbewerbs von Herrn Jock zurück. Insgesamt waren die recht gut! (Hanna)